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Kulturzentrum

In Sion wurde ein Antiautorit?res und Antikapitalistisches zentrum ins Leben gerufen. Das Lokal ist jeden Vendredi offen f?r alle ab 18.30 Uhr und beherbergt ?brigens auch eine Bibliothek.



Wir sagen danke f?r's Engagement und w?nschen viel Gl?ck!

check www.starttheriot.net

Das Communique auf franz?sisch:

La Blatte est un collectif ? but anticommercial. Il d?sire encourager les pratiques culturelles alternatives.
Il se veut antiautoritaire et anticapitaliste. Nous voulons promouvoir le respect de l'?tre humain et de la nature.
Nous proposons la solidarit? et la collaboration pour changer ce monde de comp?tition.

L'Antre est un lieu de rencontre et d'activit?s, qu'elles soient r?guli?res ou ponctuelles Il est situ? ? Sion proche de la gare.

Tous les vendredis d?s 18h30 environ la blatte vous accueille pour diverses activit?s (voire programme), ou pour simplement discuter autour d'un verre.

### Activit?s ###

Infokiosk et biblioth?que: Livres, brochures, journaux et films ? consulter, emprunter ou emporter, mais aussi discussions, rencontres et d?tente.

Des activit?s ponctuelles sont organis?es, voire le programme.


### Projet ###

*** Partage de savoir ***

Partager et recevoir des connaissances ... et r?ciproquement! des peronnes se sont propos?es pour des ateliers de jonglerie, d'?criture, de r?paration de v?lo, de l'initiation au polonais. Tu peux rejoindre un cours d?j? planifi? (voire le programme), prendre contact pour trouver une date ou proposer de partager un de tes savoirs.

*** S?rigraphie ***

Impression sur tous supports Contre l'uniformisation des individus, un groupe de s?rigraphie se met en place... Pour des infos ou une participation, contacte le par le mail de La Blatte

*** Et plus encore ***

Soir?es Blablattes sur divers th?mes, apr?s-midi de musique acoustique, informatique libre, mais aussi pourquoi pas ton projet qui pourrais profiter de l'infrastructure de La Blatte.


### Programme des activit?s ponctuelles ###

- Vendredi 09 d?cembre, d?s 19h : *Jeux, bi?res, musique,* d?couvrir de nouveaux jeux de soci?t? dans l'ambiance id?ale...

- Vendredi 23 d?cembre, d?s 19h : *Projections de films sur le th?me de "No?l",* Se poser tranquillment et partager la vision tr?s particuli?re que la Blatte a de No?l.

- Vendredi 06 janvier, 19h : *Nuit de jeu de r?le,* Durant quelques heures, incarnez un vampire, un paladin ou une bimbo sans cervelle...

- Samedi 14 janvier, 15h : *Pr?sentation, ?change de savoir ? propos des programmes libres (en particulier GNU/Linux),* Pour les fans d'informatique mais aussi pour tout int?ress?.

- Vendredi 20 janvier, d?s 18h : *Pr?paration de la suite du programme.* Viens avec tes id?es, tes proposition d'activit?s, ou ta bonne volont? Wink

- Vendredi 27 janvier, d?s 18h : *Nuit d'?change de musique* (libre, non commercial, anti-copyright)

- Vendredi 3 f?vrier, d?s 19h : *Projections de films "Punks & Skins"* Pour l'info la d?conne ou simplement, comme toujours, se poser tranquillement.
23.12.05 18:46


Nazi-Skins haben Übungslokal im Moshpit

Die Oberwalliser Nazi-Skin-Band Hellvetica hat im Natischer Moshpit einen ?bungsraum gemietet. Zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung habe er nicht gewusst, um was f?r eine Band es sich handle, sagte der Vermieter gegen?ber rro. Er l?sst nun pr?fen, ob bei einer Verurteilung der Bandmitglieder der Mietvertrag aufgel?st werden kann. Dieser wurde vor dem Konzert im Crazy Palace vom 17. September unterzeichnet. Wegen dem Konzert waren zwei Mitglieder der Band in Untersuchungs-Haft. Gegen weitere 16 Personen wurde von Amtes wegen Strafanzeige eingereicht.

www.rro.ch
11.12.05 20:03


" Null Toleranz für Neonazis"

GAMSEN - Viele Walliserinnen und Walliser w?nschen sich ein h?rteres Vorgehen gegen Rechtsextreme. ?ber 4000 Personen haben eine Petition unterzeichnet, die "Null Toleranz" gegen?ber Neonazis im Kanton Wallis verlangt.



Die Petition wurde in Gamsen SP-Staatsrat Thomas Burgener ?bergeben. Sie war vor einem Monat von der Jungen SP und der Gewerkschaft Unia Oberwallis als Reaktion auf ein Neonazi-Konzert lanciert worden. 400 Personen hatten am 17. September in Gamsen an dem Anlass teilgenommen.

Burgener bezeichnete die Petition als "demokratische Anwort" auf die Ereignisse vom 17. September. Von einer rechtsextremen Szene im Oberwallis wollte er nicht sprechen. Der Polizei seien rund zwanzig Personen bekannt, die einer rechtsextremen Gruppierung angeh?rten. "Kann man da von einer Szene sprechen?", fragte Burgener. Das Anliegen der Petition?re sei aber ernst zu nehmen, betonte er.

Die ?bergabe der Petition wurde am selben Ort gefeiert, an dem die Neonazis ihr Konzert abgehalten hatten. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm "Skinhead Attitude". In der Folge traten verschiedene Rap- und Hip-Hop-Gruppen aus dem Wallis und der Deutschschweiz auf.

Beim Konzert vom 17. September hatte es sich um ein Gedenkkonzert f?r den Gr?nder der Bewegung "Blood & Honour" gehandelt. Die Polizei f?hrte Personenkontrollen durch und beobachtete den Anlass, verhinderte ihn aber nicht. Dieses Vorgehen wurde im Wallis kritisiert. Auch Justizminister Christoph Blocher ?usserte Kritik.

Unterdessen hat die Walliser Polizei 18 Personen als Organisatoren des Anlasses identifiziert und wegen Rassendiskriminierung angezeigt. Zwei Personen wurden in Untersuchungshaft gesetzt.
11.12.05 16:32


Antifa Demo in Rorschach

Solidarit?tserkl?rung zum Antifa-Spaziergang in Rorschach



Am Samstag, 10. Dezember 2005, demonstrierten in Rorschach ?ber 100 Personen gegen Faschismus. Wir erkl?ren uns solidarisch mit den Antifaschistinnen und Antifaschisten, welche ein starkes Zeichen gegen Ausgrenzung gesetzt haben.

Vor einer Woche wurden 4 Personen in Goldach brutal von Neonazis angegriffen und teilweise schwer verletzt. Dieser Vorfall d?rfte den bisherigen H?hepunkt einer langen Kette von faschistisch motivierten Attacken in Rorschach und Umgebung bilden. Immer wieder wurden Ausl?nderInnen und Andersdenkende angegriffen. Immer wieder haben die Medien, Politiker und allen voran die Kantonspolizei St. Gallen weggeschaut, die faschistische Gewalt akzeptiert.

Wir verurteilen die ?rtlichen Medien aufs Sch?rfste. Ein "St. Galler Tagblatt", welches hartn?ckig von "linken Hitzk?pfen" schreibt, aber die spitalreif geschlagenen Opfer meint, unterst?tzt unserer Meinung nach den aufkommenden Faschismus massgeblich.

Wir verurteilen die Kantonspolizei St. Gallen aufs Sch?rfste. Eine Kantonspolizei, welche versucht zu verschweigen, vertuschen, runterzuspielen, muss grundlegend hinterfragt, wenn nicht sogar grunds?tzlich verurteilt werden. Es scheint, als w?re die in Richtung braun tendierende Kantonspolizei seit Jahren nicht in der Lage, ihre Existenzberechtigung darzulegen.

Am Donnerstag, 08. Dezember, informierten wir die Medien ?ber den Vorfall in Goldach. Wir entschlossen uns zu diesem Schritt, weil wir festgestellt hatten, dass weder die Kantonspolizei, noch die Gemeinde Goldach bereit waren, in der ?ffentlichkeit Stellung zu beziehen und ?ber den Vorfall zu informieren. Handelt es sich hier etwa um eine politische Vertuschungsaktion?

Gegen Faschismus sind alle - K?nnte man meinen. Doch wenn es um ?bergriffe in der "eigenen" Region geht, ?ndern viele ihre Meinung. Wenn der eigene Nachbar oder die eigene Tochter als Neonazis geoutet werden, schwindet der "b?rgerliche Antifaschismus" pl?tzlich.

"Antifa heisst Angriff!" - Der Spruch auf dem Front-Transparant sagt aus, was wir meinen. Faschistische Strukturen angreifen. Auf allen Ebenen. Nicht nur der Faschismus auf den Strassen muss angegriffen werden, sondern auch die faschistischen Strukturen, welche in Politik und Wirtschaft festgestellt werden k?nnen. Ein Faschist wir nicht als solcher geboren, darum m?ssen die Urspr?nge gesucht, gefunden und bek?mpft werden.

Die friedliche, lautstarke Demonstration vom Freitagabend werten wir als erfolgreich. Wir erachten es als absolut notwendig, auf ?bergiffe zu reagieren - mit allen Mitteln. Wie im Communiqu? vom Donnerstag geschrieben: "Doch solche ?bergriffe bleiben nicht unkommentiert." Wie wahr.

Antifaschismus leben.



AntifaRechercheThurgau
11.12.05 16:09


17.12.2005// Antifa Demo

ANTIFA DEMO IM GENF, 17.12.05
liberta, 06.12.2005 18:59

le samedi 17 d?cembre 2005 ? 18h ? gen?ve place du mont-blanc devant la gare de cornavin




Si nous allons manifester ? gen?ve contre le fascisme, le racisme et contre les id?es s?curitaires venant du grand conseille et du conseille d??tat, c?est que nous voulons faire en sorte que gen?ve reste une ville multiculturelle, de sociale, ouverte aux travailleurs ?trangers et d?acceuille pour les requ?rants d?asiles.

L?arriv?e de l?UDC sur la sc?ne politique a pouss? l?ensemble de l??chiquier politique et l?opinion publique vers l?extr?me droite : bavures en tout genre, repression politique et syndicale, attaque contre les squats et espaces culturels alternatifs, lois liberticides ( contre les libert?s ) antimanifestants. Ce glissement progressif vers une culture de l?intol?rance est tr?s pr?occupante.

On peut ?galement observer une mont?e de l?extr?me droite ? gen?ve assez forte touchant surtout les jeunes dans les ?coles ce qui est encore plus pr?occupant. Bien que les faits divers et les actes racistes se succ?dent ? gen?ve
les m?dias et les politiques ont tendances ? banaliser le racisme et les id?es x?nophobes ce qui permet au mouvement d?extr?me droite de recruter ou d?influencer une partie de la jeunesse avec une certaine discr?tion.
Mais cette mont?e des id?es nationalistes ne se fait pas ressentir que dans la rue et chez les jeunes, elle est aussi au parlement !

Aux derni?res ?lections pour le grand conseil, l?udc et le nouveau parti genevois mcg ( mouvement citoyen genevois ) qui est n? d?un ancien mouvement appel? mouvement blocherien, ont fait ? eux deux environ 20 pour cent des suffrages sortant par la m?me occasion les partis et formations d?extr?me gauche du grand conseil, ce qui fait du canton de gen?ve l?un des plus ? droite de suisse. Le MCG est compos? de militants et anciens membres du Front National ( France) , des d?mocrates suisses et de l?ancien parti raciste Vigilence.
Ses d?put?s sont ouvertement x?nophobe et raciste.

Face ? ce s?isme politique nous nous devons de r?agir, ne laissons pas la droite et les fascistes s?installer en toute impunit?, c?est pour cela que nous appelons ? manifester le samedi 17 d?cembre 2005 ? 18h ? gen?ve place du mont-blanc devant la gare de cornavin

- e-Mail:: offensive_antifasciste@yahoo.fr
Homepage:: http://www.antifa-ge.fr.st
11.12.05 16:03





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